100 Jahre Zino Davidoff – Ehre wem Ehre gebührt Mit einem feierlichen Festakt hat die Oettinger Davidoff Group des Geburtstages von Zino Davidoff gedacht, der sich am 11. März dieses Jahres zum 100. Mal gejährt hat. Zino Davidoff war der Inbegriff eines Genussmenschen, wie kein anderer steht sein Name noch heute für höchsten Cigarrengenuss und kultivierte Lebensart.
Ebenso prestigeträchtig wie der Anlass war auch die Stadt, in der gefeiert wurde: Genf. Die Stadt am Ufer des Genfer Sees ist nicht nur ein wichtiges Zentrum der internationalen Diplomatie, UNO-Stadt und WTO-Hauptsitz. Sie war auch die Wahlheimat von Zino Davidoff - wie er sagte „der Rahmen, den ich mir gewählt habe“ - und Wiege der Erfolgsgeschichte der nach ihm benannten weltweit erfolgreichen Premiummarke. Gegen 400 Gäste aus der ganzen Welt, darunter zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur, waren angereist, um das Zentenarium zu begehen. Den feierlichen Rahmen dafür bildete das „Bâtiment des Forces Motrices“, das ehemalige Wasserkraftwerk der Stadt Genf, das im Mai 1886 eingeweiht wurde. Malerisch liegt es auf einer kleinen Insel mitten auf der Rhône. Zwar sind Turbinen und Pumpen immer noch vorhanden – Strom wird dort jedoch seit langem keiner mehr erzeugt. Seit 1997 beherbergt das einzigartige Gebäude einen Theatersaal und ist aus der Veranstaltungs-und Kulturszene Genfs nicht mehr wegzudenken.
Begrüßt wurden die Gäste durch den Bürgermeister der Stadt Genf, Robert Hensler. In seiner Rede würdigte er Leben und Wirken von Zino Davidoff, Gentleman, Künstler, und Geschäftsmann - und mit Sicherheit einer der wichtigsten Botschafter der Stadt Genf. Auch Dr. Ernst Schneider, Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der Oettinger Davidoff Group, richtete eine Ansprache an die Gäste.
Im Jahr 1970 hatte er das Geschäft von Zino Davidoff übernommen und viele Jahre eng mit Zino Davidoff zusammengearbeitet, den er zum «Ambassadeur» der Marke Davidoff machte. Auf eine Zusammenarbeit von 3 Jahren hatte sich die Freunde und Geschäftspartner zunächst verständigt – doch letztlich blieb Zino Davidoff bis zum Ende seines Lebens. Auch die Tochter von Zino Davidoff, Sonia Davidoff, inzwischen 73 Jahre alt, war als Ehrengast gekommen, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen. Auf die Frage, welche Eigenschaft ihres Vaters sie am meisten geprägt habe, kommt eine klare Antwort: „seine Bescheidenheit“.
Bedient wurden an diesem Abend auch die schöngeistigen Bedürfnisse der Gäste: Unter der Leitung des Dirigenten Professor Justus Frantz – mit dem Zino Davidoff befreundet war - sorgte die Philharmonie der Nationen für einen Ohrenschmaus der ganz besonderen Art.
Die Philharmie der Nationen, hat ihren Ursprung im «Prix Davidoff», einem Förderungspreis für junge Musiker, welcher den Gewinnern einen Zugang zu einer internationalen Karriere verlieh.
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